Quantitativer Investmentansatz der FIDUKA
| 1. | Aktien neigen zu Unter- und Übertreibungen, schwanken aber um Gleichgewichtswerte. | |
| ■ | Als Value orientierter Investor engagiert sich die FIDUKA insbesondere in Phasen einer Aktien-Unterbewertung und tätigt umgekehrt Verkäufe bei Erreichen einer Überbewertung. | |
| ■ | Dieses Verfahren stellt einen deutlichen Vorteil gegenüber einer passiven „Buy and Hold Strategie“ dar. | |
| 2. | Neben den Bewertungsrelationen werden Aktienkurse maßgeblich vom Trend der Unternehmensgewinne beeinflusst - sowohl positiv als auch negativ. | |
Die Ausgangsbasis der Titelselektion bildet die von der FIDUKA entwickelte FID-Ratio. Die FID-Ratio ermöglicht eine quantitativ hochwertige Selektion von Aktien in allen relevanten Märkten.
Entscheidende Aspekte der FID-Ratio sind:
| ■ | Attraktive Bewertung der Titel nach Value-Kriterien. | |
| ■ | Hohe Gewinnqualität und positive Divergenz zwischen Gewinntrend und Aktienkursentwicklung, welche die FIDUKA anhand eines eigens entwickelten Verfahrens messbar gemacht hat. | |
| → | Beide Komponenten fließen in die FID-Ratio ein. | |
Überrendite mittels FID-Ratio selektierter Aktientitel
(unabhängige Backtests durch Nomura, London und Merrill Lynch, London)





